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Dagstuhl-Prozess

Frankfurt-Dreieck zur Bildung in der digital vernetzten Welt

Ein interdisziplinäres Modell

Das Frankfurt-Dreieck​ zur Bildung in der digital vernetzten Welt (Juni 2019) ist ein gemeinsamer Text von Informatiker*innen, Medienpädagog*innen und Medienwissenschaftler*innen zu den wissenschaftlichen Perspektiven und Dimensionen von Bildung angesichts einer sich zunehmend digital vernetzten Welt. Das Papier will die aus verschiedenen Disziplinen an die Gruppe der Autorinnen und Autoren der Dagstuhl-Erklärung herangetragenen konzeptionellen Lücken - beispielsweise zur Gestaltung von Informatiksystemen oder zur Einordnung und Rolle des Individuums als handelndes und medial adressiertes Subjekt - schließen. Entsprechend gelten die politischen Forderungen der Dagstuhl-Erklärung aus dem Jahre 2016 weiterhin, werden konzeptionell ergänzt und auf außerschulische Bildungskontexte erweitert.

An der Ausarbeitung des interdisziplinären Modells waren folgende Personen beteiligt:

  • Prof. Dr. Torsten Brinda (U Duisburg-Essen, D)
  • Dr. Niels Brüggen (JFF, München, D)
  • Prof. Dr. Ira Diethelm (U Oldenburg, D)
  • Prof. Dr. Thomas Knaus (PH Ludwigsburg, D | Frankfurt UAS, D)
  • Prof. Dr. Sven Kommer (RWTH, Aachen, D | KBoM)
  • Christine Kopf (DFF, Frankfurt, D)
  • Ass.-Prof. Dr. Petra Missomelius (U Innsbruck, A | KBoM)
  • Prof. Dr. Rainer Leschke (U Siegen, D)
  • Prof. Friederike Tilemann (PH Zürich, CH)
  • Dr. Andreas Weich (HBK Braunschweig, D | TU Braunschweig, D)

Das gesamte interdisziplinäre Modell kann hier heruntergeladen werden.